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„Alles steht unter einem göttlichen Stern!“

 

 

„ …. für Frieden, Freude und Gerechtigkeit“

 

 

„Wir sind alle Kinder Gottes und damit Brüder und Schwestern auf Erden“

 

 

 

Der Weg nach Jerusalem

 

Wie das Leben so spielt (oder war es der sprichwörtliche „Zu-Fall“ ….), durfte ich bei einem Seminar in Kärnten dabei sein und konnte dabei Johannes Aschauer und Otto Klär kennen lernen .... - Als ich erfuhr, dass die beiden gemeinsam eine Pilgerreise zu Fuß nach Jerusalem unternehmen wollten und schon am 24. Juni 2010 Abmarsch sein sollte, bekam ich sofort eine Gänsehaut am ganzen Körper und reagierte spontan, "wenn ihr mich mitnehmt - gehe ich mit". - So begann unser gemeinsamer Weg nach Jerusalem.

 

Am 24. Juni 2010 sind wir dann in Arbing, in der Nähe von Perg in Oberösterreich, gestartet, um nach einer heiligen Messe in der Johanneskirche, ausgestattet mit dem Pilgersegen, zu Fuß nach Jerusalem zu pilgern.

 

Es stimmte uns sehr glücklich, unter unserem gemeinsamen Motto, „für Frieden, Freude und Freiheit“, einen kleinen Beitrag genau dafür leisten zu dürfen. Unser großer Wunsch ist es, am 24. Dezember 2010 in Bethlehem anzukommen.

 

1. Bericht

 

Wir sind nun bereits seit etwa drei Monaten unterwegs und haben in dieser Zeit schon sehr viel erleben dürfen.

 

Besonders spannend für uns ist immer die Pilger-Quartier-Suche am Abend. Dabei haben wir schon so ziemlich alles erlebt; von der Unterbringung bei Freunden, in Klöstern, in Privatquartieren bis hin zur Nächtigung bei bis dahin völlig fremden Menschen, die wir auf der Straße angesprochen haben …. Auch Jugendherbergen, Seniorenheime, Pflegestationen, Pensionen und Zwei- oder Drei-Sterne-Hotels waren dabei, ebenso wie Frachtschiffe und das eigene Zelt.

 

 

 

Persönliche Betrachtung:

 

Wenn ich jeden Tag so um die 30 Kilometer gehe, mit 15 bis 17 Kilogramm am Buckel, und das bei 35 bis 38 Grad Celsius im Schatten, kommen mir natürlich sehr viele Gedanken in den Sinn. Da ist für mich immer sehr hilfreich, wenn ich meine Geh-Meditation auspacken kann.

 

„Eins - zwei – drei Schritte, Einatmen, eins - zwei – drei Schritte, Ausatmen“ ... und das immer und immer wieder ... Ja, auf diese Weise komme ich in die Stille, gelange in die totale Ruhe. Ich bin getragen von der Energie der Erde: „Eins - zwei – drei, Einatmen“ - Energie von der Erde aufnehmen ... und … „eins - zwei – drei, Ausatmen“ - die Energie der Erde wieder zurück geben ....

 

In dieser wunderbaren Stille kommen Gedanken an meine Familie hoch, an Freunde und vieles andere mehr. Ich lasse die Gedanken fließen, sie kommen und gehen, …. Auch so manche Träne bahnt sich ihren weg, ... Tränen voll Glück und Freude ….. vermischen sich mit Schweiß ….. Ohne die Tränen und den Schweiß wegzuwischen, setzte ich meinen Weg fort, … und „eins - zwei – drei, Einatmen, …. eins - zwei – drei, Ausatmen“ ....

 

 

Meinen Pilgerbrief mit den zwölf Werten und Wünschen, die von meinem Freundeskreis stammen, habe ich in meiner Tasche immer bei mir, auch die kleinen Begleitgeschenke, die ich erhalten habe. - Das alles gibt mir die nötige Kraft und Motivation, diesen Weg bis ans Ziel zu gehen, ja - gehen zu dürfen.

 

Bei großteils 30 bis 38 Grad im Schatten ist das Wandern oft sehr anstrengend und man gönnt sich nach eineinhalb bis zwei Stunden Gehzeit gerne eine Pause. - Tatsächlich, so in etwa läuft fast jeder Tag ab ... und das sechs mal in der Woche. Am siebten Tag aber „ist frei“: Wir besuchen eine Kirche, gehen in die Stille und sind dankbar, dass wir das alles erleben dürfen. Wir beten, zünden Kerzen an „für Frieden, Freude und Freiheit“ und leisten so vielleicht einen kleinen Beitrag genau dafür.

 

 

 

Ein besonderes einzigartiges Erlebnis

 

Am 4. September 2010 erreichten wir bei Jeniköy, an der Westküste der Türkei, in der Nähe von Troja das Meer. Dort haben wir auch über das Wochenende am Strand unser Quartier aufgeschlagen.

 

Die nun folgende Geschichte ist es mir wert, aufgeschrieben zu werden, da sie mit vielen Emotionen und wunderbaren neuen Erlebnissen verbunden ist:

 

Für mich war es neu, mein Zelt direkt am Strand aufzustellen ... Johannes und Otto haben sich einen provisorischen Windschutz gebaut. Nach einem guten Essen, frischen Meeresfischen, Bier und Raki, sind wir in unsere Behausungen geschlüpft und waren gespannt auf die erste Nacht. Schon beim Aufbau gesellten sich zwei Hunde zu uns,  denen wir unsere Streichel-Einheiten schenkten. Und genau das hat bewirkt, dass wir in der Nacht zwei Wachhunde für uns hatten, wir uns daher ganz wohl und sicher fühlen konnten.

 

Morgens, unmittelbar bei Sonnenaufgang, bin ich gleich ins Meer und wurde dabei von den zwei Hunden begleitet. Johannes und Otto haben zu diesem Zeitpunkt noch geschlafen. Nach einem gemeinsamen Frühstück haben wir über unsere Nachterfahrungen gesprochen und beschlossen, um 18.00 Uhr unsere Zelte wieder abzubrechen und den nächsten Ort aufzusuchen, um dort ein Hotel zu beziehen. Otto und Johannes haben sich hinter ihrem Windschutz sichtlich nicht wohl gefühlt. Für mich aber war meine Nacht im Zelt ein ganz besonderes und einzigartiges Erlebnis, das ich gerne wiederholt hätte. Aber das war leider nicht möglich ...

 

Jedoch mit der Abreise vom Meer ergab sich für meine beiden Pilger-Brüder und mich ein wunderbares Erlebnis, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:

 

Wir verabschiedeten uns von den zwei Hunden und vereinbarten mit dem Restaurant-Besitzer, dass er uns nach ca. zwei Stunden an der Straße, die zur nächsten Ortschaft führt, mit seinem Auto aufnimmt und dann zum Hotel bringt. So gehen wir also los, die beiden Hunde hinter uns her ....

 

Ein Hund, „Chico“ gerufen, gehörte dem Eigentümer des Restaurants. Der zweite, ein schöner schwarzer Schäfer, hatte scheinbar keinen Besitzer. Sein Zuhause waren der Strand und das Meer, er war das sogenannte schwarze Schaf. Wir tauften ihn „Blacky“ und dadurch wurde er zu „unserem Hund“ …

 

Der Restaurant-Besitzer hat immer wieder nach seinen Hund gerufen, das hat diesmal aber alles nichts genutzt, denn die beiden Hunde sind immer hinter uns her gelaufen. - Zwischenzeitlich ist es dunkel geworden, die beiden Tiere waren immer noch bei uns. Dann, pünktlich nach zwei Stunden, wurden wir wie vereinbart abgeholt und zu unserem Hotel gebracht. Die Hunde blieben natürlich zurück.

 

Am nächsten Tag fuhren wir wieder zu der Stelle zurück, wo wir am Vorabend unsere Wanderung unterbrochen hatten, um von dort aus unsere Tagesetappe zu starten. Und, siehe da, Blacky wartete offensichtlich noch immer auf uns, aber von Chico keine Spur. - Blacky begrüßt uns mit seinem uns schon so vertrauten „Schwanzwedler“, mit dem er seine große Freude ausdrückte.

 

Richtig, ... ihr habt es sicher schon erraten ….., ab diesem Zeitpunkt waren wir zu viert unterwegs .... ! - Damit begannen für uns zwei Wochen voll mit schönen Erlebnissen und Abenteuern, aber auch eine Zeit der Ängste, in der so manch brenzlige Situation zu meistern war. Besonders dann, wenn unser neuer Begleiter sich dazu entschloss, etwa auf der Autobahn die Straße zu queren, ohne einen Blick nach rechts oder links zu werfen …... und er dadurch mehr als einmal die Autofahrer zu Vollbremsungen gezwungen und sogar Staus verursachte hat, weil er sich nicht mehr von der Stelle rührte .... - An die Leine genommen zu werden wäre für ihn unmöglich gewesen, da er ja nur die Freiheit kannte, …. und genau diese wollten wir ihm natürlich auch nicht nehmen; …. aber das wäre uns ohnehin gar nicht möglich gewesen ....

Auf diese Weise begleitete uns der treue Blacky viele hunderte von Kilometern: Von Jeniköy über die Berge nach Assos, von dort weiter mit dem Boot nach Ayvalik bis nach Dikili und weiter nach Candarli; dann wieder auf einem Fischerboot nach Aliaga und weiter über Menement nach Izmir, schließlich bis nach Kusadasi.

 

So haben wir ca. 300 Kilometer zurück gelegt und Blacky lernte gemeinsam mit uns viel Neues kennen. Wir erlebten Autobahnen und Straßen jeder Art, ebenso wie die wunderschöne freie Natur, vom Meer angefangen bis zu den Bergen. Wir genossen herrliche Fahrten mit dem Boot, erkundeten jeden Tag aufs neue Dörfer bis hin zu Großstädten. … Und jeden Morgen, an Orten wo wir übernachtet haben, wartete Blacky treu auf uns und wünschte uns mit einem besonders liebevollen „Schwanzwedler“ einen wunderschönen guten Morgen.

 

Eine 30 Kilometer langen Wanderung machte unserem Blacky jedoch zu schaffen; das war für ihn offensichtlich eine ganz neue Erfahrung und führte letztlich dazu, dass er sich einfach hinlegte und nicht mehr weiter gehen wollte …. wir wiederum kamen so zu Pausen, die wir gar nicht wollten oder eingeplant hatten ... - Da bei uns aber selbstverständlich immer auf das jeweils schwächste Glied Rücksicht genommen wird, war es klar, dass wir warten würden.

 

In Izmir bin ich dann mit Blacky zu einem Tierarzt gegangen, der mir Gott sei Dank bestätigen konnte, dass Blacky „ein guter Hund sei“ und etwa zwei bis zweieinhalb Jahre alt sein dürfte. Er war offensichtlich gesund, aber sehr müde und benötigte einfach nur eine Pause sowie entsprechende Vitamine .... So habe ich dann gleich eine Doppelpackung Vitamintabletten gekauft und begonnen, das edle Tier damit wieder aufzubauen. Da wir in Izmir sowieso ein paar Tage Pause machten wollten, passte das ganz genau ...

 

Aber, wie das eben in einer Großstadt schnell mal passieren kann, geht man leicht verloren .... So haben wir unseren lieben Blacky am zweiten Morgen plötzlich nicht mehr gefunden. Jedoch, welch freudige Überraschung …. ! - Am dritten Tag, als wir Izmir um 11.00 Uhr vormittags verlassen wollten, ist Blacky rechtzeitig um 10.45 Uhr wieder zu uns zurück gekehrt. Wir hatten absolut nicht mehr damit gerechnet und wollten schon ohne ihn weiterziehen ….. Die Begrüßungsszene war von allen Seiten her dementsprechend sehr herzlich, und sein „Schwanzwedler“ fiel diesmal besonders intensiv aus .....

 

Wir waren sehr glücklich, dass Blacky wieder bei uns war, obwohl uns natürlich schmerzlich bewusst war, dass irgendwann dennoch der Abschied kommen musste und wir „unseren Hund“ nicht mehr weiter mitnehmen könnten. - Jedenfalls zogen wir weiter, auf Blacky brauchten wir nicht mehr extra zu schauen, der war einmal bei mir, dann wieder bei Otto oder bei Johannes .... Sooft wir „aufgefädelt“ gingen, manchmal mit hunderten Metern Abstand, wartete er im Schatten bis jeweils der dritte Mann da war, begleitete diesen und lief dann wieder nach vorne.

Die Vitamintabletten und die Pause hatten ihm sichtlich gut getan .... Die Zeit verging und wir haben uns immer mehr an Blacky gewöhnt. - Schließlich erreichten wir ohne weitere Probleme Kusadasi, ….. wieder eine größere Stadt, in der man leicht verloren gehen konnte ..... Es war geplant, bis Montag früh in Kusadasi zu bleiben.

 

Am Montag Morgen, bei wunderbarem Wetter, beschlossen wir jedoch, uns selbst zu beschenken und gönnten uns einen zusätzlichen freien Tag. Wir sind daher nicht wie üblich weiter gewandert, sondern haben die wunderbare Atmosphäre am Strand und am Meer genossen. Daher war es uns auch möglich, Ephesus, eine der geschichtsträchtigsten Ausgrabungsstätten Asiens, zu besichtigen.

 

Diese Pause betrachteten wir als Geschenk für uns, da wir von der geplanten Gesamtstrecke (wir sind am 25. Juni 2010 von Oberösterreich aus gestartet) bereits die Hälfte bewältigt haben. Halb Österreich, Ungarn, Kosovo, Mazedonien und Griechenland liegen hinter uns. Seit gut vier Wochen befinden wir uns im asiatischen Teil der Türkei. Etwas mehr als 2400 Kilometer Wegstrecke haben wir bewältigt, noch vieles liegt vor uns. Unvergessliche Erlebnisse, interessante Erfahrungen, menschliche Begegnungen und wunderschöne Kulturdenkmäler warten noch auf uns.

 

 

 

Blacky ist noch immer bei uns, wir sehen ihn aber immer weniger. Von Zeit zu Zeit lässt er sich in der Nähe des Hotels blicken, dann ist er wieder weg. Wir beobachten ihn mit anderen Hunden, oder auch Hündinnen, und haben das Gefühl, dass er sich hier sichtlich wohl fühlt. Deshalb haben wir schweren Herzens beschlossen, am Dienstag, wenn wir Kusadasi verlassen, unseren treuen Weggefährten Blacky nicht mehr mitzunehmen, sondern in Kusadasi zurück zu lassen. - Abends sind wir in unser Stammlokal gegangen und haben uns ein gutes Abendessen mit Bier und Raki bestellt. Wir erkundigten uns nach „Blacky“, worauf man uns bestätigte, dass er vor einer Stunde noch hier war. Da wir ihn an diesem Tag noch nicht getroffen haben, kam in mir der drängende Wunsch hoch, den treuen Gefährten nochmals zu sehen. Auch jetzt noch, wo ich soeben in einem öffentlichen Internet-Café sitze und diese Zeilen schreibe, schießen mir Tränen in die Augen und dieselben Gefühle kommen wieder hoch ...

 

Doch zurück zu besagtem Abend in unserem Stammlokal. - Plötzlich und fast nicht mehr erwartet, taucht um ca. 23.30 Uhr plötzlich Blacky wieder auf, entdeckt uns und begrüßt uns mit einem wahren Freudensprung. Ganz selbstverständlich zeigt er uns seinen ihm eigenen „Schwanzwedler“, diesmal aber mit einer Intensität, wie ich sie noch bei keinem Hund gesehen habe .... - Blacky legt sich unter unseren Tisch, direkt zu meinen Füssen, ... und schläft ein. - Genau so bin ich dann bis zwei Uhr morgens mit ihm gesessen ….. Auf Grund einer unbekannte Anzahl an Bieren und Rakis, die ich schon genossen habe, war meine Stimmung schon etwas getrübt, so dass ich mich mit Tränen in den Augen schließlich um zwei Uhr morgens förmlich „davon schlich“, ohne meinen Blacky zu wecken ... Mit schlechtem Gewissen ging ich zu Bett, war mir aber trotzdem sicher, richtig gehandelt zu haben.

 

Für den Morgen war vereinbart, unser Frühstück auf der Dachterrasse einzunehmen. Mein erster Blick war sofort von der Dachterrasse nach unten, … „ob wohl Blacky hier sein würde …. ?“ - Und siehe da, er lag am Gehsteig vor dem Hotel und wartete offensichtlich auf seine Herrchen. Um ihn nicht zu beunruhigen, verhielt ich mich sehr zurückhaltend und schmiss ihm ein Stück Käse vom fünften Stock auf den Gehsteig …...  und …. wie es der Zufall so haben wollte .... treffe ich ihn genau am Kopf ….. Ein kurzer „Beutler“ und Blacky verschwindet hinter einem Balkonvorsprung ...... tja, und das war auch das letzte mal, dass ich meinen treuen Freund gesehen habe ....

 

Um 11h.00 Uhr haben wir dann das Hotel verlassen und sind Richtung Busbahnhof gegangen. - Blacky haben wir nicht mehr wieder zu Gesicht bekommen. Wer weiß, wie wir reagiert hätten, wenn er auf einmal wieder vor uns gestanden wäre ?!?! - Sein treuherziger Blick, sein berühmter „Schwanzwedler“ …. - Ich bin fast überzeugt, dass wir ihn wieder mitgenommen hätten. -

 

Abermals hat sich gezeigt: So wie es kommt, so ist es immer richtig! Blacky ist freiwillig mit uns gegangen und er ist auch freiwillig in Kusadasi geblieben. Wir wünschen ihm jedenfalls von Herzen, dass er in Kusadasi einen guten Platz findet; „seinen“ Platz, von wo aus er auch sein gewohntes Metier, das Meer erreichen kann. Und vor allem, er soll ein „freier Hund“ bleiben dürfen, um auch in Zukunft seine Freiheit mit all ihren Vorzügen und Nachteilen genießen zu können.

 

Schließlich fahren wir um 12.00 Uhr mittags mit einem Minibus von Kusadasi weiter bis nach Selcuk, von wo aus wir unsere Pilgerwanderung fortsetzen. Ich packe gleich wieder meine Geh-Medidation aus …. und  … „eins - zwei – drei, Einatmen, ….. eins - zwei – drei, Ausatmen“ … -  Meine Gedanken sind bei Blacky und ich bin glücklich und traurig zugleich.

 

 

All die unvergesslichen Erlebnisse, interessante Erfahrungen, menschliche Begegnungen und die wunderschönen Kulturdenkmäler die wir besichtigen durften, bleiben uns ganz sicher in ewiger Erinnerung.

 

Bis auf weiteres!

 

Euer Pilger

 

David

 

 

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Über einen Gästebucheintrag würden wir uns sehr freuen.

Euer Pilger David

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Kontakt:

David Zwilling, Johannes Aschauer und Otto Klär

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